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GreenBuilding Programm der EU Kommission
Im Gebäudebereich, der in Europa für nahezu 40 Prozent des Endenergiebedarfs
verantwortlich ist, bestehen hohe Energieeinsparpotenziale. Sie müssen nur erschlossen
werden, zum Beispiel über optimierte Techniken zur Gebäudeheizung und -kühlung
oder über eine verbesserte Gebäudehülle.
Gerade bei Nichtwohngebäuden gibt es große wirtschaftliche Einsparpotenziale. Wenn
sie genutzt werden, sinken die Energiekosten deutlich – und die Wettbewerbs-fähigkeit
der Unternehmen steigt. Gleichzeitig erhöhen sich der Wert sowie die Nutzungsqualität
der Immobilie, und es wird ein Beitrag zur Versorgungssicherheit und zum Klimaschutz
geleistet.
Aus diesen Gründen hat die Europäische Kommission im Jahr 2005 das GreenBuilding
Programm beschlossen. Umgesetzt wird das Programm mit den folgenden Zielen:
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Steigerung der Energieeffizienz von Nichtwohngebäuden |
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Weiterentwicklung von Standards für Nichtwohngebäude |
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Erschließung wirtschaftlicher Energieeinsparpotenziale |
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Anregen von Investitionen in Energieeffizienz und erneuerbare Energien |
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Verstärkte Markteinführung energieeffizienter Technologien |
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Erzeugung von Nachahmungseffekten durch Wissenstransfer und Öffentlichkeitsarbeit |
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Bereitstellung von Informationen für Gebäudeeigentümer |
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Gewinnung von Gebäudeeigentümern als Programmpartner |
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In neun Mitgliedsstaaten der EU gibt es schon nationale Beratungszentren von
GreenBuilding als zentrale Anlaufstellen für Interessierte: Belgien, Griechenland, Italien,
Kroatien, Portugal, Österreich, Schweden, Spanien und Deutschland. |
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